8 Reaktionen zu “Webseite gehackt? So gehts weiter…”

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Gerade erlebt (Gott sei Dank nicht selbst), Hosting ausgelagert, große Website (x tausend Seiten) und der Server hat gekracht, Backup nur halb verfügbar, 5 Tage absoluter Stillstand, usw… existenzbedrohend!

Mein Fazit: Vertraue niemals darauf, dass wer anderer für dich Backups macht, zumindest 1x in der Woche sollte – wenn die Seite wichtig genug ist – ein Backup zu einem selbst (oder zu einem komplett unabhängigen Hoster) gezogen werden.

Georg Ringer am 25. Februar 2009 um 02:15
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Eine gute Zusammenfassung…
danke

Felix am 25. Februar 2009 um 08:29
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Toller Beitrag, den ich übrigens auch über die Mailing-Liste gefunden habe.

Wonach sucht man denn, wenn man eine „Analyse Agentur“ sucht?

Bin zwar nicht betroffen, würde mich aber gerne über deren Vorgehensweise informieren!

TYPO3 Regensburg am 25. Februar 2009 um 10:59
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Super Artikel, gefällt mir sehr gut! Man fühlt sich gleich ein wenig besser wenn man nicht völlig ratlos, traurig und ausgesperrt vor der eigenen Seite sitzt 🙂
Zum Glück noch nicht sehr oft vorgekommen!

paul am 25. Februar 2009 um 11:47
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Eine „Analyse Agentur“ findest du wenn du nach einem Datenforensiker suchst, allgemein heißt das Fachgebiet IT-Forensik. Kann da die Linuxtage in Chemnitz empfehlen, hier nen Link: http://chemnitzer.linux-tage.de/2007/vortraege/detail.html?idx=658

René am 25. Februar 2009 um 13:22
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Eine Suche nach „IT-Forensik“ bringt einige Ergebnisse.

Marco am 25. Februar 2009 um 14:16
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Besten Dank für euren Tipp hinsichtlich der Forensik! Dachte immer, dass das nur eine Begrifflichkeit aus dem Bereich Datenrettung wäre…

Hahnefeld am 25. Februar 2009 um 14:35
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Sehr guter Artikel. Ein wichtiger Punkt fehlt aber noch: Im Falle einer Hackattacke automatisch informieren lassen, bevor es ein Websitebesucher macht oder der Provider kein Backup mehr hat.
Ich habe dazu erst kürzlich einen interessanten Artikel in meinem Blog veröffentlicht:
http://www.ecommerce-blog.at/frontend/scripts/index.php?setMainAreaTemplatePath=mainarea_news.html&newsId=50

TheDuke am 28. Februar 2009 um 10:36
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Gerade erlebt (Gott sei Dank nicht selbst), Hosting ausgelagert, große Website (x tausend Seiten) und der Server hat gekracht, Backup nur halb verfügbar, 5 Tage absoluter Stillstand, usw… existenzbedrohend!

Mein Fazit: Vertraue niemals darauf, dass wer anderer für dich Backups macht, zumindest 1x in der Woche sollte – wenn die Seite wichtig genug ist – ein Backup zu einem selbst (oder zu einem komplett unabhängigen Hoster) gezogen werden.

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Eine gute Zusammenfassung…
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Toller Beitrag, den ich übrigens auch über die Mailing-Liste gefunden habe.

Wonach sucht man denn, wenn man eine „Analyse Agentur“ sucht?

Bin zwar nicht betroffen, würde mich aber gerne über deren Vorgehensweise informieren!

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Super Artikel, gefällt mir sehr gut! Man fühlt sich gleich ein wenig besser wenn man nicht völlig ratlos, traurig und ausgesperrt vor der eigenen Seite sitzt 🙂
Zum Glück noch nicht sehr oft vorgekommen!

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Eine „Analyse Agentur“ findest du wenn du nach einem Datenforensiker suchst, allgemein heißt das Fachgebiet IT-Forensik. Kann da die Linuxtage in Chemnitz empfehlen, hier nen Link: http://chemnitzer.linux-tage.de/2007/vortraege/detail.html?idx=658

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Eine Suche nach „IT-Forensik“ bringt einige Ergebnisse.

Pingback von Marco am 25. Februar 2009 um 14:16
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Besten Dank für euren Tipp hinsichtlich der Forensik! Dachte immer, dass das nur eine Begrifflichkeit aus dem Bereich Datenrettung wäre…

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Sehr guter Artikel. Ein wichtiger Punkt fehlt aber noch: Im Falle einer Hackattacke automatisch informieren lassen, bevor es ein Websitebesucher macht oder der Provider kein Backup mehr hat.
Ich habe dazu erst kürzlich einen interessanten Artikel in meinem Blog veröffentlicht:
http://www.ecommerce-blog.at/frontend/scripts/index.php?setMainAreaTemplatePath=mainarea_news.html&newsId=50

Pingback von TheDuke am 28. Februar 2009 um 10:36
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